Vollblutanalyse

Wenn in der Schulmedizin Spurenelemente im Labor untersucht werden, entfernt man sämtliche Zellen aus dem Blut und analysiert die übriggebliebene Flüssigkeit (Serum).

Um wirklich herauszufinden, wie hoch die Konzentration des jeweiligen Stoffes in der Zelle ist, muss man zusätzlich eine Vollblutanalyse machen, also das gesamte Blut mit den Zellen untersuchen.

Mangelzustände in der Zelle können Folge von Stress („zelluläres burn out“) Übersäuerung, Schwermetallbelastungen, Fehlernährung, mehrfache Schwangerschaften und vieles mehr sein.

Die Folgen einer zu geringen oder zu hohen Konzentration von Spurenelementen sind vielfältig und hängen davon ab, welches Spurenelement in welchem Ausmaß betroffen ist.

Häufige Beschwerden sind: Erschöpfungssyndrom, Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit depressive Verstimmung, Schilddrüsenunterfunktion, Unterfunktion der Sexualhormone, Muskelkrämpfe, etc.

Zusätzlich zu Änderungen des Lebensstiles und gegebenenfalls der Einnahme von Medikamenten kann eine gezielte Zufuhr der fehlenden Spurenelemente eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität bewirken.