Applied Kinesiology (AK)

Ergibt sich nach der Anamnese (Befragung) ein Hinweis auf ein Problem, so kann dieses mittels der Kraft eines „Kennmuskels“ (z.B.: der Hüftbeugemuskel ist der Kennmuskel für den Dickdarm) ausgetestet und bestätigt werden. Anschließend besteht die Möglichkeit, Belastungsfaktoren z.B. bestimmte Keime zu bestimmen, um dann mittels derselben Methode möglichst das passende Medikament zu finden. Dabei erhält der Patient eine Minimaldosis auf die Zunge und dann wird dessen Einfluss auf die Muskelkraft des bestimmten Muskels überprüft. So kann die Wirksamkeit des Medikaments bestätigt oder unverträgliche bzw. unwirksame Medikamente besser aussortiert werden.

Als Testsubstanzen stehen Medikamente aus der Schulmedizin, Phytotherapeutika, Homöopathika, Salben und lokale Anästhetika (Betäubungsmittel) zur Verfügung.

Mit der AK ist es auch möglich, Störherde wie z.B. einen beherdeten Zahn auf schonende Weise aufzuspüren und zu behandeln, z.B. mitteles Neuraltherapie.

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